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THEMA: Haglund Ferse

Haglund Ferse #1217

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Hallo zusammen ...

ich hätte da mal ein Problem ;) vielleicht könnt Ihr/können Sie mir hier weiterhelfen ...

Seit mehreren Jahren hatte ich gelegentlich Schmerzen an meiner Ferse.
Seit ca. mitte 2004 waren die Schmerzen mein stetiger begleiter. Diagnose beim Doktor: Haglund Ferse.

Ich wurde an einen vermeidlichen Spezialisten in Kirchheimbolanden - Dr. Fleck - verwiesen, der mir durch einen operativen Eingriff Linderung versprach. Nach der OP und abgesehen von den Komplikationen mit meiner Peridualanästhesie, hatte ich extreme Beschwerden. Seit dem hatte/habe ich desöffteren Kopfschmerzen und ein Taubheitsgefühl an der Ferse.
Trotz der OP ende 2004 hatte ich seit mehreren Wochen erneute Schmerzen an der Ferse, als ob die OP niemals stattgefunden hatte.
Bei einem erneuten Besuch beim Haus-Orthopäden wurde festgestellt, dass die Exostose (=eine Knochenneubildung infolge mechanischer, entzündlicher Reizung der Knochenhaut) immer noch vorhanden war.
Ein Rückruf bei Dr.Fleck ergab, dass mir anscheinend nur der Schleimbeutel entfernt wurde. Zudem hatte er ein Stück Knochen an der Ferse (?wo auch immer?) entfernt.
Da frage ich mich nun - WAS hat ihn da nur geritten ? Es sollte doch die Exostose entfernt werden - der Dok sagt aber nun, dass die Entfernung nicht möglich sei. Nun habe ich "Medizin-Laie" im Web recherchiert und herausgefunden, dass eine OP, bzw. Entfernung sehr wohl möglich ist.

Hat hier schon jemand Erfahrungen gemacht und kann mich hier kurzfristig unterstützen ?
Letzlich habe ich nun ein verlorenes Jahr mit Schmerzen, die meines Erachtens nicht hätten sein müssen.

Ist eine Klage gegen den OP-Dok denkbar ?

Vorab Vielen Dank (auch fürs Lesen).

Internetten Gruß
"WilhelmTell"
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